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Ira Atari: Don’t Wanna Miss You

Ab dem 18. März wird das langerwartete erste Full-Length-Album Shift von Ira Atari in den Läden stehen, schon ab diesem Freitag gibt es allerdings die Singleauskopplung Don’t Wanna Miss You. Und die zeigt einmal mehr, das Ira nicht nur eine klasse Stimme hat, sondern auch wunderschöne Popsongs schreiben kann.

Und gleich drei Remixe des Tracks gibt es als Gratis-Download:
Ira Atari – Don’t Wanna Miss You (Farbflut Remix)

Ira Atari – Don’t Wanna Miss You (Kid Schurke – Remix80ies)

Ira Atari – Don’t Wanna Miss You (Kid Schurke – Noiseremix)

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Lieblinge

Lieblinge: Mai 2010

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Noch zwei Wochen bis zur Weltmeisterschaft, da müssen wir Hypehunters natürlich irgendwas zu machen. Sonst stehen wir marketingtechnisch saudeppert da. Schließlich heißen in diesen wilden Wochen sogar die Kartoffelplättchen beim Discounter nicht mehr Chips sondern »Tor-Snack«. Und der Antipasti-Mix erstrahlt in wenig Magen schonendem Schwarz-Rot-Geil. Also, auf geht’s: Hier kommen unsere musikalischen Nominierungen für den Monat Mai, die fantastische Fünf steht, der Kader ist voll. Einige müssen zu Hause auf dem Turntable bleiben und sind traurig, andere haben sich kurz vor der Veröffentlichung noch ein paar Beats gebrochen oder das Tonband angerissen. So ist das eben im Fußball-Geschäft!

Lieblinge des Monats Mai:

1. Two Door Cinema Club Something Good Can Work (The Twelves Remix)
2. Tom Piper & Alex Schmitz Fresh Crack (Shopliftas Remix)
3. Yeah Yeah Yeahs Dull Life (Professor Purple Remix)
4. Crookers Feat. Soulwax & Mixhell We Love Animals (Tom Staar Remix)
5. Housse De Racket Oh Yeah! (Nighty Max Remix)

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Miike Snow: Silvia Remixes

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Miike Snow, die Lieblinge der Kritiker im letzten Jahr, die sowohl mit den Singles Animal und Black & Blue als auch mit ihrem selbstbetitelten Album auf ganzer Strecke überzeugten, werden jetzt mit ihrer neuen Single Silvia gehörig verhackstückt. Der Song an sich ist nämlich eine astreine Ballade, was man zum Beispiel vom Redial-Remix ganz und gar nicht mehr behaupten kann. Die ersten gut eineinhalb Minuten täuscht er noch den Schmusekurs des Originals vor, dann kommt er mit einem fiesen Elektrobrett um die Ecke. Alle Remixe als Medley von Westwood gibt es unten.

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Penguin Prison: Animal Animal/A Funny Thing

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Okay, was auch immer Chris Glover aka Penguin Prison gegen Pinguine haben mag (ich tippe jetzt mal auf ein lange verdrängtes Kindheits-Trauma), einsperren muss man sie ja nicht gleich deswegen. Eine tolle Scheibe ist die kürzlich bei Neon Gold erschienene Doppel-Debüt-Single trotzdem. Der zweite Track A Funny Thing noch mehr als die eigentliche A-Seite Animal Animal: Melodischer Beat, schöne Vocals, catchy Electropop vom Feinsten also. Bei RCRDLBL gibt es sogar zwei kostenlose Remixe von A Funny Thing.

hypefaktor_hochHypefaktor: Würde mich schon wundern, wenn Penguin Prison nächstes Jahr nichts mehr von sich hören lässt. Ein Geheimtipp für 2010!

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Fake Blood: Fix Your Accent EP

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Mittlerweile erregt der Engländer Theo Keating (meines Wissens nicht verwandt mit Ronan Keating) aka Touché aka die eine Hälfte von The Black Ghosts mehr Aufsehen als DJ und Remixer unter seinem Pseudonym Fake Blood als mit seinen anderen Identitäten. Zwar hat er mit den Geistern den veritablen Hit Anyway You Choose To Give It abgeliefert, präsenter ist er aber mit seinen unzähligen Remixen, jüngst u.a. für The Kills (Cheap and Cheerful), Hot Chip (Touch Too Much), Miike Snow (Animal), Calvin Harris (Ready For The Weekend) und Gossip (Love Long Distance). Dabei versteht er es fast immer und auf geradezu geniale Weise seinen Namen in den Song mit einzuflechten. Warum das noch niemand vor ihm durchgezogen hat?
Aber auch mit seinen Eigenproduktionen macht er von sich Reden: Nach Mars kommt jetzt die Fix Your Accent Mini-EP mit den Tracks I Think I Like It, The Dozens und dem Spaß-Titelsong. Allesamt funky House-Nummern der charmanteren Art. Auschecken!

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Electro Ferris: Fight Club, Round 2

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Nach dem ersten Schlagabtausch mit Ferris MC aka Ferris Hilton aka Electro Ferris im Fight Club (Maxi-Single mit etlichen Remixen u.a. von Fukkk Offf, Deichkind, Autodidakt) folgt jetzt die zweite, finale Runde Fight Club Round 2, und das bedeutet: Weitere Remixe, diesmal von Gooseflesh, Zero Cash, Stereofunk, K-Paul sowie eine Dub Version. Abgesehen davon, dass Fight Club ein Hammer-Club-Song ist, diese Fülle an Remixen braucht es dann doch nicht. Besser wird der Track dadurch nämlich nicht, zumal mit dem Fukkk Offf– und dem Autodidakt-Remix der ersten Single die Messlatte schon sehr hoch liegt. Nur wer wirklich nicht genug bekommen kann, sollte (nochmal) zuschlagen.

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