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Hypehunters: Party im Casino Saal

hypehunters-party februar

Morgen, am 4. Februar, geht die Hypehunters-Partyreihe im Casino Saal in Amberg weiter. Wie üblich gibt es ab 20:00 Uhr »electronic tunes for dancefloor rockers« auf die Ohren, denn das Hypehunters-DJ-Team (DJ Firutin/I Am Disco Rocker und DJ El Sandino) präsentiert fetten Electro House, Indietronic und melodiösen Electropop. Hingehen – abgehen!

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Hypehunters: Party im Casino Saal

hypehunters-party dezember

Am 3. Dezember heißt es ab 20:00 Uhr im Casino Saal in Amberg wieder »electronic tunes for dancefloor rockers«. Das DJ-Team von Hypehunters.de sorgt in der kalten Jahreszeit für wohlige Beatschauer und wärmende Basslines. Und natürlich lassen DJ Firutin (I Am Disco Rocker, Würzburg) und DJ El Sandino wieder ein Gewitter aus Electro House, Indietronic und Electropop aufziehen, mit der Aussicht auf den ein oder anderen Remix. Hingehen – abgehen!

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Hypehunters: Party im Casino Saal

hypehunters-party oktober

Den ganzen Sommer über hat sich das DJ-Team von Hypehunters.de in muffigen Plattenläden und düsteren Clubs verkrochen, um von dort die heißesten Electro-Energizer ans Sonnenlicht zu zerren. Resultat: Vornehm blasse Haut, sympathisch verlebte Visagen und ein Riesenpaket frischer Beats. Das hauen sie der illustren Schar Feierwütiger am 1. Oktober ab 21:00 Uhr im ruhmreichen Casino Saal unter dem Motto »electronic tunes for dancefloor rockers« mit 130 BPM um die Ohren.

Dabei setzen DJ Firutin (I Am Disco Rocker, Würzburg) und DJ El Sandino bei freiem Eintritt wieder auf einen heftig nach vorne peitschenden Mix aus Electro House, New Rave, Indietronics und unwiderstehlichen Remixen. Hingehen – abgehen!

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Melt! 2010: Du hast da Glitzer am Auge … (Teil 3)

Zurück in der guten alten bajuwarischen Heimat erholen wir uns gerade von den Strapazen des diesjährigen Melt!-Festivals. Was uns so geschlaucht hat? Lest selbst in unserem dreiteiligen Erlebnisbericht – der erste seit der dritten Klasse!

Absolut familientauglich hingegen Goldfrapp. Sängerin Alison strahlt wie eine Mensch gewordene Discokugel – noch heller als der kollektive Gesichtsglitter der ersten Reihen vor der Bühne. Mit ihrem harmlosen Elektroschlager bleibt sie entgegen den Gepflogenheiten des Schunkel-Biz merkwürdig distanziert zur Fanschar. Es darf gemunkelt werden: Hatte Madame am frühen Morgen möglicherweise bereits einen Auftritt im ZDF-Fernsehgarten und ist davon noch etwas schlapp?

Jegliches Gespür für ein angenehmes Maß menschlicher Distanz (etwa 20 bis 30 Zentimeter) lässt hingegen Damian Abraham missen. Die Front-Maschine der Toronto-Hardcore-Combo Fucked Up verweist auf die Sinnlosigkeit einer Bühne und wandert während des gesamten Gigs quer durch die Audienz – von links nach rechts, von vorne nach hinten. Niemand im Intro-Zelt entrinnt den Annäherungsversuchen des behaarten Riesen und stellt nach einer kurzen Schrecksekunde erleichtert fest: Der will doch nur spielen! Tatsächlich wirkt Abraham bei näherer Betrachtung grundsympathisch, was zu spontanen Umarmungsszenen und gemeinsamem Posieren für Erinnerungsfotos führt. Wahrlich eine große Show.

Die beherrscht auch Fake Blood, der sich als Remixer einen Namen gemacht hat. Besonders zu empfehlen: Die peitschende Neuversion von Gossips Love Long Distance, die der Brite ausgerechnet für das Melt! nicht ins Plattenköfferchen gesteckt hat. Oder ihm fehlte schlichtweg die Zeit, die Scheibe auszupacken: Fake Bloods Set fiel eine gute halbe Stunde kürzer aus, als im Programm angegeben – was die tanzende Meute offensichtlich stark bedauerte. Dennoch: Es war ein gelungenes Melt!, ausverkauft und sonnenverwöhnt, friedlich und unterhaltsam. Nur unseren Pavillon haben wir schmerzlich vermisst.

Links: Homepage / Myspace

(Foto: Melt! / Phillip Bockhorn)