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The Bravery: Stir The Blood

the_bravery_stir_the_bloodVÖ: erhältlich / Island / Universal. Für ihr selbst betiteltes Debüt ernteten The Bravery 2005 jede Menge Lorbeeren in der Musikpresse. Spätestens beim lahmen zweiten Album The Sun And The Moon war vom Hype um die New Yorker Postpunks nicht viel geblieben. Jetzt will die Combo an alte Zeiten anknüpfen und belebt auf Stir The Blood ihre Liebe zu Synthesizern und Drum-Computern. Das klingt bisweilen mächtig nach The Cure, zieht mit seinen rockigen Melodien und griffigen Hooks allerdings nicht so ein finsteres Gesicht. Stattdessen überstrahlen The Bravery die Discokugel über dem Dancefloor: I Have Seen The Future erinnert an die ewig tanzbare Jugendsünde Tainted Love. Leider ruinieren sich die einstigen Kritikerlieblinge mit einigen stinklangweiligen Balladen (Sugarpill) das große Comeback.
bewertung_3

Die anderen: „Es bleibt damit eine Platte, die klar über dem derzeitigen Durchschnitt gesehen werden darf, doch den eigenen Ambitionen müssen The Bravery auch im Jahr 2009 Ihren Tribut zollen.“ (Ohfancy.de)

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1 Comment

  • Mae Estrem

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