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Lieblinge

Lieblinge: 20und10

20und10

Unsere Top-20-Singles des Jahres:

01. Duck Sauce Barbra Streisand (O-God Remix)
02. Miike Snow Silvia (Redial Remix)
03. Two Door Cinema Club Something Good Can Work (The Twelves Remix)
04. Goose Words
05. Robyn Indestructible
06. Klaxons Echoes
07. Étienne de Crécy Welcome (The Bloody Beetroots Remix)
08. Delphic Doubt
09. Daft Punk Derezzed (NTEIBINT Remix)
10. Ira Atari & Rampue Dance In The Rain
11. Kap Bambino Dead Lazers
12. Kele Tenderoni
13. Mr. Oizo & Gaspard Augé Rubber
14. Two Door Cinema Club Undercover Martyn
15. Hurts Better Than Love
16. Ou Est Le Swimming Pool Jackson’s Last Stand
17. The Hundred In The Hands Commotion
18. Lykke Li Get Some
19. The Pixies Where Is My Mind (Bassnectar Remix)
20. Eagle Seagull 20000 Light Years

Unsere Top-10-Alben des Jahres:

01. Two Door Cinema Club Tourist History
02. Groove Armada Black Light
03. Robyn Body Talk Pt. 1
04. Hot Chip One Life Stand
05. Goose Synrise
06. Bratze Korrektur Nach Unten
07. Robyn Body Talk Pt. 2
08. Die Sterne 24/7
09. Freakatronic Error
10. MGMT Congratulations

Reviews

Two Door Cinema Club: Tourist History

TwoDoorCinemaClub_TouristHistoryVÖ: 05.03.10 / Cooperative Music / Universal. Als ich im November über die Single I Can Talk berichtet habe, hatte ich mir in etwa dieses Album dazu vorgestellt. Also haben die Jungs vom Two Door Cinema Club so ziemlich alles richtig gemacht. Gerade die Tracks Do You Want It All? und Undercover Martyn stehen der ersten Single in nichts nach, und auch ansonsten hat das Album einiges zu bieten. Die drei Iren verstehen es nämlich gekonnt, Einflüsse aus Indie, Elektronik und Afrobeat zu mischen (Ein Vergleich mit Foals liegt nahe), und so ergibt sich aus dem Ganzen mehr als die berühmte Summe der einzelnen Teile. Ein durchwegs gelungenes Album also, einziger Wehrmutstropfen: Die Spieldauer von einer guten halben Stunde lässt schon zu wünschen übrig.
bewertung_5

Die anderen: „Auch die letzen drei Tracks des Albums können das Niveau halten, was zur erfreulichen Bilanz führt, dass sich auf Tourist History kein einziger schlechter Song findet.“ (Musiktip)

hypefaktor_hochHypefaktor: Ohne mich dabei weit aus dem Fenster zu lehnen, das ist schon mal der erste Anwärter auf das (Hype-)Album des Jahres. Und das auch wirklich verdient. Punkt.

Links: Myspace

Und weils gar so schön ist, gibt es gleich noch einen zweiten Song obendrauf (bzw. untendrunter):