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Duck Sauce: Barbara Streisand (O-God Remix)

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Oh Shit! Armand Van Helden macht unter dem Pseudonym Duck Sauce gemeinsame Sache mit A-Trak. Damit ist eigentlich alles gesagt. Kann solch ein namhaftes Klang-Kollektiv scheitern? Nicht, wenn sie in Zukunft das Niveau ihres ersten Babys Barbara Streisand halten. Das Teil groovt unwiderstehlich durch die 70er-Jahre-Disco – und erinnert mich dabei tierisch an das Intro einer Fernsehserie aus meiner Jugend. Dummerweise fällt mir ums Verrecken nicht mehr ein, welche das war. Sachdienliche Hinweise werden von mir angemessen belohnt. Also her damit …

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Reviews

Dizzee Rascal: Tongue ‚N‘ Cheek

Dizzee RascalVÖ: 25.09.09 / Urban / Universal. Schluss mit grimmig: Auf seinem vierten Album verabschiedet sich Dizzee Rascal vom übelgelaunten Grime und entdeckt, wie viel Bock es macht, den Dancefloor zu rocken. Als Tanzpartner hat sich der Ostlondoner unter anderen Elektro-Musterschüler Armand Van Helden (Bonkers) und Disco-Remixer Calvin Harris (Holiday, Dance Wiv Me) auserkoren. Alle Gastmusiker müssen mehr als nur die Standards drauf haben: Dancehall bei Road Rage, anschmiegsame Hosenwetzer beim souligen Chillin’ Wiv Da Man Dem und gemächliches Kopfnicken beim reggaeinfizierten Can’t Tek No More. Zum Schluss besinnt sich Mr. Rascal dann doch noch auf seine versauten Wurzeln als böser Bube und schwärmt von Blowjobs und Gesetzesbrüchen – gut so.
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Die anderen: „Diese überzeugend (!) authentische Redefinition des eigenen Sounds hat eventuell das Potenzial, ein ganzes Subgenre vor der drohenden Irrelevanz zu bewahren. Zumindest aber die eigene Karriere in die richtige Richtung zu beschleunigen.“ (Background Music)

hypefaktor_hochHypefaktor: Klare Sache: Dizzee lehrt mit seinem Hip-Hop-Bastard den Charts in UK bereits das Fürchten. Nur eine Frage der Zeit, bis der 24-Jährige auch die bundesdeutschen Partys rockt.