Tag Archive for 'remix'

Lieblinge

Lieblinge: August 2010

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Im Herbst hört man ja gerne mal melancholischere Musik. Moment, Herbst? So kommt einem der August im Rückblick zumindest vor: Kein Zusammensitzen auf Balkon oder Terasse bis spät in die Nacht, keinen Ausflug zum nahegelegenen Badeweiher. Stattdessen frierend mit Jacke durch die Innenstädte hetzen bei 6 Grad. Die Tracks des ersten Herbstmonats sind trotzdem ein recht farbenfroher Mix geworden.

Lieblinge des Monats August:

1. Klaxons Echoes
2. Ou Est Le Swimming Pool Jackson’s Last Stand
3. The Ting Tings Hands (Low Sunday Remix)
4. May 68 My Ways
5. Muse Undisclosed Desires (Thin White Duke Remix)

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The Ting Tings: Hands

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Zugegeben, ich hatte The Ting Tings in unserer schnelllebigen Zeit schon fast wieder vergessen, obwohl sie uns 2008 mit ihren Hits That’s Not My Name, Great DJ und Shut Up And Let Me Go nicht nur den Sommer versüßt haben. Noch dieses Jahr veröffentlichen die beiden Briten ihr neues Album, und die leider erst im Oktober erscheinende Vorab-Single Hands mit der wunderbaren Hookline »Clap Your Hands If You’re Working Too Hard« macht schonmal mächtig Appetit, zudem entstand sie in Zusammenerbeit mit niemand geringerem als Calvin Harris. Auf RCRD LBL oder der Facebookseite der Ting Tings gibt es den etwas clubbigeren Low Sunday Remix des Tracks sogar gratis!

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Muse: Undisclosed Desires (Thin White Duke Remix)

Mal wieder ein besserer Remix eines Indie-Songs des äußerst umtriebigen Stuart Price, der seine Remixe derzeit als Thin White Duke veröffentlicht, aber auch schon unter den Pseudonymen Jacques Lu Cont, Les Rythmes Digitales, Man With Guitar oder Pour Homme Bekanntheit erlangt hat. Achja, außerdem ist er noch Sänger, Bassist und Keyboarder bei Zoot Woman. Da fragt man sich, wo er die Zeit für das alles hernimmt.

Links: Stuart Price bei Wikipedia / Muse auf Myspace

(Foto: Lars Borges)

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Medina: You And I (Gooseflesh Remix)

Natürlich viel zu spät dran, um als Geheimtipp durchzugehen, ist You And I von der Dänin Medina doch mittlerweile auch in den deutschen Top10 angekommen, nachdem der Song schon 2008 auf dänisch (Kun For Mig) für Furore gesorgt hatte. Der Track ist ja auch extrem poppig und massentauglich ausgerichtet. Nicht ganz so mainstreamig kommt allerdings der Gooseflesh-Remix von You And I daher, der ordentlich Wumms mitbringt. Und wen es interessiert: Dieser Tage ist auch das internationale Album Welcome To Medina in Deutschland erschienen.

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N*E*R*D: Hot-N-Fun (Boys Noize Remix)

N*E*R*D, Nelly Furtado und Boys Noize auf einem Track. Größer gehts nur noch auf einer Charity-Single. Aber im Gegensatz zu dem üblichen Geträller für einen guten Zweck geht das Teil hier gut ab. Zwar nicht ganz so, wie es die hochkarätigen Namen vermuten lassen, aber es reicht allemal für einen gepflegten Aufgalopp auf den Dancefloor. Spätestens ab Minute 2. Hot and Fun!

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Aloe Blacc: I Need A Dollar (DJ Neil Beats Edit)

Aus tiefster Seele bettelt Aloe Blacc: I Need A Dollar. Das Thema dürfte sich damit auch schon erledigt haben. Nachdem der amerikanische Pay-TV-Sender HBO den coolen Soul-Smoothie zum Titelsong der Hip-Serie How To Make It In America befördert hat, dürfte Mr. Blacc nicht mehr über Geldmangel zu klagen haben. Der ein oder andere Buck wird diesen Sommer zusätzlich dazu kommen – spätestens wenn die Dauerrotation in den Radiostationen auf Hochtouren läuft. Lange wird es nicht mehr dauern … Inzwischen gibt’s den gediegenen Edit von DJ Neil.

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hypefaktor_hochHypefaktor: Charmanter Knabe mit Soul in Perfektion, dazu perfektes Marketing dank TV-Serie. Wird ein Hit!

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Two Door Cinema Club: Something Good Can Work (The Twelves Remix)

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Immer wieder der Two Door Cinema Club, doch diesmal im Remix von The Twelves. Und die beiden DJs aus Brasilien haben schon so manchen Song veredelt, unter anderem Hits von Fever Ray, La Roux oder den Black Kids. Und so wird auch der an sich schon grandiose Originalsong Something Good Can Work mit behutsamen Mitteln und einem aufgepeppten Bass endültig zu einem Dancefloor-Filler.

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Crookers Feat. Soulwax & Mixhell: We Love Animals (Tom Staar Remix)

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Tons Of Friends haben Crookers definitiv auf ihrem gleichnamigen Debüt, dafür haben lediglich eine Handvoll Nummern das Zeug zu Hit-Schwergewichten. We Love Animals zum Beispiel, für das sich das Mailänder Duo die legendären Soulwax ins Studio geholt haben. Jetzt kommt Tom Staar mit einem feinen Remix des Songs ums Eck und wummert uns derbe Baille-Funk-Beats in die Magengrube. So muss dat sein!

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