Tag Archive for 'pop'

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Medina: You And I (Gooseflesh Remix)

Natürlich viel zu spät dran, um als Geheimtipp durchzugehen, ist You And I von der Dänin Medina doch mittlerweile auch in den deutschen Top10 angekommen, nachdem der Song schon 2008 auf dänisch (Kun For Mig) für Furore gesorgt hatte. Der Track ist ja auch extrem poppig und massentauglich ausgerichtet. Nicht ganz so mainstreamig kommt allerdings der Gooseflesh-Remix von You And I daher, der ordentlich Wumms mitbringt. Und wen es interessiert: Dieser Tage ist auch das internationale Album Welcome To Medina in Deutschland erschienen.

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Robyn: Dancing On My Own

Robyn

Es ist inzwischen schon einige Jahre her, dass Robyn ihr letztes, selbstbetiteltes Album herausgebracht hat. Umso mehr fiebern die Fans aus aller Welt dem Releasedatum ihres neuen Longplayers Body Talk Pt. 1 am 14. Juni entgegen, einen ersten Vorgeschmack liefert jetzt schon die Single Dancing On My Own. Und die Auskopplung zeigt wieder mal, was Robyn am besten kann: Electropop.

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Hurts: Wonderful Life

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Es geht auch mal ruhig: Hurts aus Manchester haben mit Ihrer Ballade Wonderful Life schon für einige Unruhe in England und mittlerweile auch der hiesigen Blogosphäre gesorgt. Jetzt sind sie auf der neuen Kitsuné Maison Compilation 9 mit einem Remix des Songs durch niemand geringeren als Arthur Baker (Produzent unter anderem von New Order) vertreten, der noch eine Schippe Elektropop drauflegt.

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hypefaktor_hochHypefaktor: Triefender 80s-Pop mit leiseren Tönen, wird sicher auch hierzulande was Großes. Der Remix dürfte der Karriere von Hurts bestimmt den letzten Kick geben.

Hier der Original-Song:

Und der Arthur Baker-Remix:

Reviews

Goldfrapp: Head First

goldfrapp_headfirstVÖ: 19.03.10 / Mute / EMI. Wo ein von Wolken überlagertes Frauengesicht drauf ist, ist Pop drin, soviel ist schon mal klar. Mit dieser Einstellung sollte man sich dem neuen Album Head First von Goldfrapp auch nähern, denn was anderes bekommt man nicht. Kristallklarer 80er-Jahre-Electropop vom Allerfeinsten. Wer drauf steht wird sich die Hände reiben, denn Vergleiche mit ABBA und der frühen (nicht der heutigen, beliebig zwischen R&B und House wandelnden) Madonna liegen nahe. Nur knapp über 30 Minuten, verteilt auf 9 Songs, von denen etliche den direkten Weg in den Gehörgang finden. Manchmal allerdings zu glatt oder schon fast langweilig, was die beiden Briten hier auftischen, aber zum Beispiel die Vorab-Single Rocket oder I Wanna Life bergen gehöriges Hitpotential, spätestens im Grum-Remix.
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Die anderen:Head First’s singalong hooks and day-glo synths stand in marked contrast to the unhurried, pastoral sounds of Goldfrapp’s previous album, 2008’s Seventh Tree(EW Music Mix)

hypefaktor_hochHypefaktor: Die 80er-Jahre-Retro-Welle ebbt zwar eigentlich schon ab, aber mit diesem Album erwischen Goldfrapp auch noch die resistentesten 80er-Hype-Verweigerer, bevor die 90er dann endgültig zuschlagen. Top-Ten-Alarm!

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Danger: All The Right Moves Remix

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Jetzt wird’s poppig: Der französische DJ Danger ist Comic- und Videospielfan und nennt seine eigenen Releases gerne mal 4h30 oder 9h20. Allerdings macht er mehr und mehr auch als Remixer von sich reden, zum Beispiel durch die grandiose Neuinterpretation von Divine (Frankreichs Grand Prix-Beitrag von Sebastien Tellier aus dem Jahr 2008), ich empfehle an dieser Stelle aber den etwas aktuelleren Remix des eingängigen All The Right Moves von One Republic.

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Shout Out Louds: Fall Hard

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Heute kommt Fall Hard, die neue Single der Shout Out Louds, in Deutschland in die Läden. Und die ist mal wieder Indie pur: Keine Elektronik-Einflüsse, keine Bratz-Breitseite. Funktioniert natürlich genauso. Aber das kennt man ja auch schon so von dem Schweden-Fünfer. Nur diesmal klingt das Album Work, das am 26. Februar nachgereicht wird, halt etwas mehr nach Arbeit (muahahaha), soundtechnisch bleibt es allerdings größtenteils beim Alten. Auf Fall Hard stört eigentlich nur die etwas banale Hookline »If you fall hard, I fall harder«, ins Ohr schleichen sich die Vocals von Adam Olenius dann trotzdem. Nettes Video auch.

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Martin Solveig: Boys & Girls feat. Dragonette

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Zugegeben, nicht mehr der frischeste Track, mir ist aber Martin Solveigs Vorgängersingle One 2.3 Four noch gut im Gedächtnis. Und in ähnlichem Sound kommt auch Boys & Girls des französischen DJs daher. Ein äußerst hörenswertes Duett mit catchy Lyrics zu poppigen House-Beats, dabei aber immer ganz weit weg vom 0815-Ballermann-Vocal-House. Das Video dazu ist ebenfalls gelungen: Mit langen Kamerafahrten und schön in schwarz-weiß gehalten. Remixe gibt es natürlich auch: Unter anderem eines von Laidback Luke, und das ist alles andere als »laid back«…

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Reviews

Aura Dione: Columbine

aura dione albumcoverVÖ: 27.11.09 / Island / Universal. Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit schmeißt Aura Dione ihr Erstlingswerk auf den Markt, ein anderer Zeitpunkt hätte auch wenig Sinn gemacht. Denn die mal mehr (Something From Nothing), mal weniger (Picture Of The Moon) eingängigen Songs der Songwriterin aus Dänemark tröpfeln oft dermaßen langsam vor sich hin, dass man sie wohl nur im Advent ertragen kann. Die etwas schnelleren Lieder (z.B. Stay The Same) haben dann zum Glück durch die hörenswerte Stimme und die schönen Melodien noch einen gewissen Mehrwert. An die Single I Will Love You Monday kommt aber keines der 11 anderen Lieder mehr ran. Was bleibt, ist zuckersüß verpackter Pop, der einem wohl spätestens nach Weihnachten schwer im Magen liegen wird.
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Die anderen: “Spielzeug-Klavier, Streicher, Glockenspiel, Flöte, Bläser oder Banjo – die junge Dänin beweist einen Hang zu sonderbarer Instrumentierung. Sonderbar bedeutet dabei nicht immer gleich schlecht.” (laut.de)

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