Tag Archive for 'electropop'

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Hurts: Better Than Love

Hurts legen einen drauf: Die zweite Single Better Than Love der Jungs aus Manchester steht dem Erstling Wonderful Life in nichts nach. Diesmal nicht mehr ganz so ruhig, aber genauso eingängig und wieder mit enormen Hitpotential. Und das Beste zum Schluss: Den Song gibt es immer noch als freien Download auf der Band-Homepage, wenn man sich für den Newsletter anmeldet. Das macht Lust auf mehr und das warten auf das Album, das Ende August erscheinen soll, wird sich hoffentlich lohnen.

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hypefaktor_hochHypefaktor: Nachdem Wonderful Life mittlerweile schon der Frühstückstipp eines regionalen Radiosender war, wird Better Than Love mindestens die Welt erobern.

Lieblinge

Lieblinge: Juni 2010

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Steckt noch Kraft in euren schlaffen Leibern? Flüssigkeit, die ihr auf dem Dancefloor verteilen könnt? Trotz hochsommerlicher Temperaturen? Wollen wir schwer hoffen, denn pünktlich zum Hitze-Inferno, das sich tagsüber prima in Boxershorts und bei Mondlicht im Lieblingsshirt aushalten lässt, präsentieren wir unsere Lieblinge des Monats Juni. Heißer Shit. Bei jeder Witterung – versteht sich.

Lieblinge des Monats Juni:

1. Kap Bambino Dead Lazers
2. Kele Tenderoni
3. Robyn Dancehall Queen
4. autoKratz Kick
5. The Dance Inc. Broke

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The Dance Inc.: Broke

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The Dance Inc. machen Schluss. Aus. Vorbei. Zum Abschied gibt es noch das Album This Fighting, und zwar kostenlos zum runterladen auf der Band-Homepage. Darauf zu finden ist The Dance Inc.-typischer, poppiger Sound, und mit dem Song Broke nicht nur einen zum Abgang passenden Titel, sondern auch eine echte Electropop-Perle. Aber was soll ich lange schreiben, holt euch einfach hier das Album.

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Reviews

Robyn: Body Talk Pt. 1

robynVÖ: bereits erhältlich / Ministry Of Sound / Warner. Jetzt also ist es soweit, mit Body Talk Pt. 1 steht das neue Album von Robyn in den Regalen, und die beste Nachricht gleich zu Beginn: Das Album ist das erste von drei, die alle noch dieses Jahr erscheinen sollen. Die schlechte Nachricht beschränkt sich dann darauf, dass es wohl eher EPs werden, wobei Part 1 immerhin 8 Songs beinhaltet. Und da sich unter denen keine wirklichen Durchhänger befinden, darf man getrost zugreifen. Songs wie Don’t Fucking Tell Me What To Do oder None Of Dem mit Röyksopp zeigen, dass die junge Schwedin nicht nur auf Schmuse(electro)popsongs steht, sondern auch mit Housebeats punkten kann. Dass Robyn aber auch ganz anders kann, zeigt das von Diplo produzierte Dancehall Queen, das ein weiteres Highlight des Albums ist. Der Rest ist solider bis genialer Electropop.
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Die anderen: “Cyborgs kommen in deine Stammkneipe und geben dir einen Zungenkuss – und zum Schluss geht’s noch zu dem Einen nach Hause. (…) Und als Bonus: zwei Balladen, von denen eine toll und eine auf Schwedisch ist.” (intro.de)

hypefaktor_hochHypefaktor: Nachdem Robyn in England schon Nummer 1 war und mittlerweile schon mit Madonna getourt hat, kommt sie jetzt aber endgültig auch in Deutschland an. Watch Out!

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Robyn: Dancing On My Own

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Es ist inzwischen schon einige Jahre her, dass Robyn ihr letztes, selbstbetiteltes Album herausgebracht hat. Umso mehr fiebern die Fans aus aller Welt dem Releasedatum ihres neuen Longplayers Body Talk Pt. 1 am 14. Juni entgegen, einen ersten Vorgeschmack liefert jetzt schon die Single Dancing On My Own. Und die Auskopplung zeigt wieder mal, was Robyn am besten kann: Electropop.

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Ira Atari & Rampue: Space Rocket

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Zugegeben, die Single Space Rocket des Singer/Producer-Duos Ira Atari/Rampue ist schon ein paar Wochen raus, aber ich habe sie bisher unterschätzt, nachdem ich zunächst nur den Ja!kob-Remix gehört hatte (immer noch kostenlos z.B. auf iraatari.de erhältlich). In den musste ich mich erst reinhören, dann hat es auch mit dem Original geklappt. Das ist natürlich um einiges poppiger, aber immer noch schön treibend. Und ich bin halt ein absoluter Fan von Iras Stimme…

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Penguin Prison: The Worse It Gets

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Nach seiner letzten Doppelsingle Animal Animal / A Funny Thing kommt jetzt mit The Worse It Gets / Something I’m Not schon der nächste Output von Penguin Prison, und auch dieser ist wieder herrlich eingängiger Electropop. Diesmal überzeugt aber vor allem die titelgebende A-Seite The Worse It Gets (wer es etwas härter mag, bevorzugt den The Dirty Disco Remix), die B-Seite Something I’m Not ist etwas gewöhnungsbedürftiger.

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Hurts: Wonderful Life

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Es geht auch mal ruhig: Hurts aus Manchester haben mit Ihrer Ballade Wonderful Life schon für einige Unruhe in England und mittlerweile auch der hiesigen Blogosphäre gesorgt. Jetzt sind sie auf der neuen Kitsuné Maison Compilation 9 mit einem Remix des Songs durch niemand geringeren als Arthur Baker (Produzent unter anderem von New Order) vertreten, der noch eine Schippe Elektropop drauflegt.

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hypefaktor_hochHypefaktor: Triefender 80s-Pop mit leiseren Tönen, wird sicher auch hierzulande was Großes. Der Remix dürfte der Karriere von Hurts bestimmt den letzten Kick geben.

Hier der Original-Song:

Und der Arthur Baker-Remix: