01. autoKratzSelf Help For Beginners
02. I Blame CocoThe Constant
03. MetronomyThe English Riviera
04. DigitalismI Love You, Dude
05. Foster The PeopleTorches
06. The WombatsThis Modern Glitch
07. Lykke LiWounded Rhymes
08. JusticeAudio, Video, Disco
09. I Heart SharksSummer
10. Housse De RacketAlesia
Nicht nur der aufmerksame Leser dieses Blogs erkennt die Parallelen zu Digitalism: Denn ebenfalls im Juni kommt das ebenfalls zweite Studioalbum mit dem ebenfalls untypischen Titel Self Help For Beginners von autoKratz, und jetzt kam jüngst das Video zur neuesten Single Becoming the Wraith mit Joy Division/New Order-Bassist Peter Hook heraus. Den letzten, etwas schwächeren Output A-Train gibt es übrigens immer noch zum downloaden auf der Band-Homepage.
Bisher gab es ja schon einiges an kostenlosem Material von autoKratz, und auch die neue Kick EP gibt es immer noch auf Homepage oder Myspace-Seite der beiden Briten zum freien Download. Gut, es sind nur 2 Tracks plus optionales Remix-Paket, aber um die Hits so konsequent gratis unter die Massen zu bringen braucht man schon einiges an Selbstvertrauen. Dass nämlich die entsprechenden CDs und Platten dann auch noch gekauft werden, ist nicht selbstverständlich. Vielleicht setzen autoKratz aber auch einfach auf ihre gut rockenden Live-Gigs (wie im Video von der USA-Tour zu sehen).
VÖ: 06.11.09 / Go 4 Music / Groove Attack. French House war gestern, Remix ist heute. Das hat auch Alex Gopher erkannt. Der Mit-Pionier des französischen Discosounds Mitte der 90er (Daft Punk, Modjo, etc.) kümmert sich seit einiger Zeit liebevoll um Songs der Nu-Rave-Zunft und peppt manchen Track von Elektro-Altmeistern auf. Das Namedropping kann sich sehen lassen: Ladyhawke, AutoKratz, Who Made Who, Fischerspooner, Benny Benassi, Kraftwerk. Sie alle tummeln sich auf der Doppel-CD My New Remixes, bei der Alex das Knarzen im Zaum und das Tempo stets im mittleren tanzbaren Bereich hält. Cleaner als Justice und Co., dafür auch um einiges grooviger. Nur die ganz großen Knalleffekte vermisse ich auf Albumlänge ein wenig.
Die anderen: hüllen sich bisher in Schweigen!
Hypefaktor: Der Sound ist angesagt; die Acts, denen sich Alex Gopher widmet sowieso. Hypepotenzial!