Tag Archive for 'album'
Anfang Juni kommt das selbstbetitelte Debütalbum der beiden australischen DJs Bag Raiders endlich hierzulande auf den Markt, die eindrucksvolle Single Way Back Home wird, nicht zuletzt durch die Verwendung in der Werbung eines Telekommunikationsanbieters, sicherlich auch noch groß einschlagen. Und ja, Vergleiche mit Wonderful Life von Hurts können angesichts der melancholischen Stimmung des Popsongs durchaus gezogen werden.
Nicht nur der aufmerksame Leser dieses Blogs erkennt die Parallelen zu Digitalism: Denn ebenfalls im Juni kommt das ebenfalls zweite Studioalbum mit dem ebenfalls untypischen Titel Self Help For Beginners von autoKratz, und jetzt kam jüngst das Video zur neuesten Single Becoming the Wraith mit Joy Division/New Order-Bassist Peter Hook heraus. Den letzten, etwas schwächeren Output A-Train gibt es übrigens immer noch zum downloaden auf der Band-Homepage.
Holy Ghost sind den meisten durch ihren Beitrag Say My Name zu der Kitsuné Maison-Reihe ein Begriff. Mittlerweile ist das Debütalbum fertig und erscheint noch im April. Es ist ein wirklich gelungenes Electropop-Album mit enormem Synthie-Einschlag geworden. Und die Single Do It Again ist dabei noch nicht mal das beste Lied, dafür gibt es sie auch als kostenlosen Download bei Soundcloud.
Ab dem 18. März wird das langerwartete erste Full-Length-Album Shift von Ira Atari in den Läden stehen, schon ab diesem Freitag gibt es allerdings die Singleauskopplung Don’t Wanna Miss You. Und die zeigt einmal mehr, das Ira nicht nur eine klasse Stimme hat, sondern auch wunderschöne Popsongs schreiben kann.
Und gleich drei Remixe des Tracks gibt es als Gratis-Download:
Ira Atari – Don’t Wanna Miss You (Farbflut Remix)
Ira Atari – Don’t Wanna Miss You (Kid Schurke – Remix80ies)
VÖ: 19.11.2010 / ITD. Freakatronic, unsere Lieblings-Roboter-Combo from Outer Space (Essen klingt halt einfach nicht so sexy) legt heute das erste Full-Length-Album vor und mit dabei sind neben ihren mir bisher bekannten gesammelten Gassenhauern wie Voll Der Hit, Carneval auf der Kouch, Barbarenorchester und zuletzt Bon Soir immerhin noch 9 weitere Songs, zieht man die Interludes mal ab. Über die Qualität der oben genannten Hits brauche ich nichts mehr zu sagen, der Rest ist immer noch gut bis merkwürdig (»Zigaretten aus Ägypten, lass mal lieber keine rauchen, irgendwie sehn die komisch aus«). Absolutes Must-Have also für alle, die auf Sprechgesang mit House-Beats stehen und Freakatronic noch nicht kennen, Fans kaufen sich das Album sowieso. Den Teasersong Soundcheck gibt es übrigens als Free-Download bei Soundcloud.
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Die anderen: Haben noch nichts verlauten lassen.
Links: Myspace / Facebook / Kaufen
Und wer’s noch nicht kennt, schämen und anschauen:
VÖ: bereits erhältlich / !K7 Records / Alive. Das gefürchtete zweite Album einer Band ist ja oft schwierig, es schafft fast nie den Anschluss an den Erstling, noch dazu wenn das Debüt einigermaßen umjubelt war. Anders bei Goose, unserem Lieblingsexport aus Belgien: Hier wird gar nicht erst versucht, ein zweites Bring It On nachzulegen, denn Synrise präsentiert sich vielseitiger und längst nicht mehr so rockig. Einige Songs wie Can’t Stop Me Now oder As Good As It Gets orientieren sich zwar noch am alten Goose-Stil, aber schon der namensgebende Opener Synrise zeigt, wohin die Reise geht: Mehr Pop, mehr 80er und alles wirkt irgendwie glatter. Aber mit dem fantastischen, Depeche Mode-angehauchten Words ist der nächste Hit bereits in den Startlöchern.
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Die anderen: “Disco, New-Wave, Dance-Punk, Techno-Kuhglocken und Pop – Goose würfeln alles zusammen, was nicht bei Drei einen Kurzschluss vortäuscht. Dabei schaffen sie sich trotzdem ein hohes Maß an Individualität…” (motor.de)













