Archive for the 'Shortcuts' Category

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The Young Punx: Ready For The Fight (Phonat’s Punkstep Remix)

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Young Punx? Da war doch was … Ach ja, das Debüt des Briten Hal Ritson samt Kumpanen vor eineinhalb Jahren hatte mich ganz ordentlich durchgeschüttelt – was sicher am fetten Mix aus Drum & Bass, Big Beat und eingängigen Vocal-Hooks lag. Diesem Stil bleibt der Londoner Klangbastler treu und darf damit weiterhin auf namhafte Fans wie Norman Cook aka Fatboy Slim zählen. Zur Anhängerschar zählt offenbar auch der italienische Producer Phonat, der Ready For The Fight in einen flotten Punkstep-Mix gehüllt hat. Ziemlich viel Mash für 3:45 Minuten.

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Afrojack: Pacha On Acid

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Während Jürgen Drews seinem Königreich Mallorca ein Liedchen trällert, huldigt Afrojack seinem persönlichen Lieblings-Eiland Ibiza. Genauer: dem ältesten Club der Insel. Wie es klingt, wenn das gesamte Pacha auf Acid ist, offenbart der vielsagende Track Pacha On Acid – nomen est omen. Okay, besonders viel Abwechslung zaubert der Holländer dabei nicht aus dem Hut, dafür brennt sich die Hook hart an der Grenze zum Minimal sauber in die Gehörgänge ein. Trotzdem eher was zum Runterkommen …

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The Pixies: Where Is My Mind (Bassnectar Remix)

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Vom Rauswerfer zum Einheizer: Lorin Ashton, besser bekannt als Bassnectar, hat sich den Pixies-Klassiker Where Is My Mind gekrallt und ein wahres Monster der Tiefe(n) daraus geschaffen. Wenig vermunderlich, dass die mächtige Kreatur auf einer fetten Bassline und hämmernden Midtempo-Beats marschiert – das konnte der kalifornische Soundschneider schon immer am besten. DJs, die das Original bisher als letztes Stück und ultimativen Abschiedssong in ihrer Setlist hatten, dürfen den Remix gern zur gut betanzten Prime-Time auflegen.

Übrigens: Das neue Mixtape von Bassnectar for free gibt’s hier.

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Étienne de Crécy: Welcome (The Bloody Beetroots Remix)

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Wie feinfühlig können Jungs sein, die sich The Bloody Beetroots nennen? Eben. Insofern verwundert die Schlachtplatte wenig, die die beiden Italiener aus Étienne de Crécys Welcome gemetzgert haben. Ein Intro wie der letzte Probealarm in der siebten Klasse, schneidende Laser-Sounds und bashende Verzerrung, die euch das Fürchten lehrt. Zwischendurch gönnt uns das Duo ein paar klassisch anmutende Verschnaufpausen, die sogar den Kitsch-Königen der Rondo-Veneziano-Gang schmecken könnten. Macht mächtig Alarm das Teil!

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Dendemann: Stumpf Ist Trumpf 3.0

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Yes! Dendemann aka die eine Hälfte von Eins, Zwo ist (mal wieder) zurück mit neuer Single Stumpf Ist Trumpf 3.0. Diesmal rockig angehaucht, was vielleicht die Enflüsse von seiner Zeit als Tourbegleiter der Beatsteaks sind. Dazu der Dendemann-typische Wortwitz und ein wenig Elektronik, fertig ist der Hit. Veröffentlicht wird die Single allerdings erst am 26. März, aber ein Radiomitschnitts-Demo gibt es schon. Das Album Vom Vintage verweht gibt es dann ab 9. April. Watch out!

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Nick Thayer: Reach For The Lasers

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Sidney Samson veröffentlichte letztes Jahr einen Track, der so manchen Floor zum Beben brachte. Das Erfolgsgeheimnis: DJ-freundliches langes Intro, Handbremsen-Break, kreischende aber definierte Synths und ständiger Spannungsaufbau. Das Resultat: schwitzende und kreischende Tanzwütige, sowohl in der Dorfdisko als auch im Szeneclub. Reach For The Lasers baut zwar auf einem sehr ähnlichen Gerüst auf, jedoch hat Nick Thayer bei seiner Interpretation von aktueller Clubmusik  nicht an verspielten Details gespart. Beste Vorraussetzungen also, um in die Plattencases von Größen wie z. B. Kissy Sell Out zu wandern und auf BBC Radio 1 von Kissy in den Himmel gelobt zu werden. Wohl bekomm’s …

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Reach For The Lasers on Kissy Sell Out Radio 1 by Nick Thayer

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Cut Copy: Lights And Music (Moullinex Remix)

Moullinex

Da hat sich wohl jemand Ärger mit der Küchenmaschinen-Branche eingehandelt. Oder wie sollen wir uns das taufrische zweite „L“ im Namen des Münchner Gomma-Remixers Moullinex plötzlich erklären? Wie auch immer, gegessen wird, was aufn Tisch kommt. In diesem Fall Eingefrorenes, das wir anlässlich der Namenserweiterung gerne noch mal auftauen: Moullinex’ Version von Cut Copys Lights And Music. Die Zutaten: mittelschnelle Beats, pathetischer Discosound an der Schwelle zum Kitsch und eingestreute Vocals. Eher was für den Nachtisch, als ein Appetizer für durchtanzte Clubnächte. Trotzdem lecker.

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Danger: All The Right Moves Remix

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Jetzt wird’s poppig: Der französische DJ Danger ist Comic- und Videospielfan und nennt seine eigenen Releases gerne mal 4h30 oder 9h20. Allerdings macht er mehr und mehr auch als Remixer von sich reden, zum Beispiel durch die grandiose Neuinterpretation von Divine (Frankreichs Grand Prix-Beitrag von Sebastien Tellier aus dem Jahr 2008), ich empfehle an dieser Stelle aber den etwas aktuelleren Remix des eingängigen All The Right Moves von One Republic.

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